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Massage & Massagetechniken

Die Massage hat sich seit dem letzten Jahrhundert auch in der Industriewelt durchgesetzt. Mittlerweile wird sie nicht nur als Modeerscheinung gesehen, sondern wird auch von Ärzten als zusätzliches Hilfsmittel unterstützt.

Insgesamt gibt es über 100 Massagetechniken, die eine unterschiedliche Wirkung auf den Körper haben. Grundsätzlich kann hier zwischen entspannend und sanft sowie anregend und intensiv unterschieden werden. Beide Grundlagen existieren entweder getrennt oder können natürlich auch kombiniert werden. Der Ursprung der Massagen befindet sich im asiatischen Raum bei den damaligen Kulturvölkern, wie den Persern, Ägyptern und China. Die ersten Massageanleitungen stammen aus China 2700 v. Chr.. Mit dem Griechen Hippokrates gelangte die Massage nach Europa. Im Laufe der Jahrtausende erfuhr die Massage eine enorme Weiterentwicklung und wurde von unzähligen Ländern in deren Repertoire aufgenommen. Reiben, Drücken, Walcken, Hacken und Kneipen finden ihren Ursprung in Schweden und wurden von den Franzosen weiterentwickelt. Die Verschulung der Massage fand in Amsterdam statt.

Wirkung der Massage

Die Massage dient unter anderem zur Beeinflussung von Haut, Muskeln sowie Bindegewebe. Doch nicht nur der menschliche Körper soll „bearbeitet“ werden, sondern auch die menschliche Psyche findet in der Massage eine besondere Stellung.

Die Massagearten unterscheiden sich erheblich in der Wirkungsweise und basieren auf unterschiedlichen Behandlungsmethoden. Zahlreiche dieser Wirkungsweisen sind wissenschaftlich erwiesen worden. So hat die Massage eine positive Wirkung auf die Erhöhung der Durchblutung, kann den Blutdruck erheblich senken, entspannt die Muskulatur sowie lindert es Schmerzen. Ein weiterer positiver Effekt einer Massage ist, dass es zur einer enormen psychischen Entspannung kommt und für Körper sowie Psyche zu einer Stressreduktion führt. Weiters entspannt es Haut- und Bindegewebe.

    Zahlreiche Massageformen

    Die zahlreichen Massageformen versuchen den Körper auf zwei verschiedenen Wegen zu heilen beziehungsweise dessen Schmerzen zu lindern. Die klassische Massage konzentriert sich auf die Haut und Muskulatur und wird auch in der Schulmedizin gerne als Zusatzmethode unterstützt. Grundsätzlich sollte nicht massiert werden bei Entzündungen und Erkrankungen mit Fieber. Der Körper ist bereits durch die Erkrankung beansprucht und wird durch die Massage noch stärker belastet.

    Massagen mit reflektorischer Wirkung werden bis heute noch kritisch beäugt und haben auch im Gesundheitssystem wenig Unterstützung. Diese Form der Massage konzentriert sich auch auf die Linderung der Organe. So wird nicht explizit die kranke Stelle behandelt, sondern deren Umgebung. Die bekannteste und wirkungsvollste Massagetechnik ist die sogenannte schwedische Massage, die auch als klassische Massagetechnik bezeichnet wird. Diese wird jedoch nicht nur von Masseuren, sondern auch von Ärzten und Therapeuten angewandt. Insgesamt verfügt die klassische Massagetechnik über fünf Handgriffe, die in unterschiedlichen Phasen angewandt werden. Diese Massagetechnik konzentriert sich auf unzählige Arten von Kneten, Klopfen und bis zu Reiben des Körpers.