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Thai Massage

Die Thai-Massage stammt ursprünglich aus Indien und basiert aus Yoga-Elementen. Die Geschichte der Thai-Massage geht auf buddhistische Mönche zurück, die die Thai-Massage entwickelt haben sollen. Jedoch wird diese Massageform in Indien selbst nicht mehr praktiziert. Die Thai-Massage ist mittlerweile in Thailand weit verbreitet und wird auch vom dortigen Gesundheitssystem gefördert. Die Thai-Massage hat als Grundlage die aus der ayurvedischen Form entstammenden Energielinien. Insgesamt sind 10 Energielinien in der Thai-Massage relevant. Die Massage soll den Körper mit Lebensenergie versorgen. Die Thai-Massage dauert in der Regel bis zu zwei Stunden und wird bekleidet durchgeführt. Die Massage wird prinzipiell bekleidet durchgeführt.

 

Komplexe Behandlungsmethode

Bei der Thai-Massage handelt es sich um eine komplexe Behandlungsmethode, die energetisch bestimmt ist und sich durch besondere Behandlungsformen charakterisiert. Im Fokus der Thai-Massage steht nicht die Muskulatur, sondern der Körper als Energieform. Die Thai-Massage unterscheidet zwei Formen: den nördlichen Stil und den südlichen Stil. Es wird entlang des Meridians, der sogenannten Energielinie, gearbeitet. Es wird punktuell gearbeitet. Lokale Punkte werden massiert, die auch einen die Organe positiv beeinflussen. Prinzipiell wird in der Thai-Massage ohne Öl gearbeitet. Ziel der Thai-Massage ist es bestimmte Muskelpartien anzusprechen. Die lässt die Haut besser durchbluten und entspannt auch die Muskeln. Während der Klient auf der Matte liegt, streicht der Masseur über die entsprechenden Stellen zur Begutachtung. Anschließend werden die Dehnübungen durchgeführt.

Die Thai-Massage besteht aus Dehn- und Streckübungen sowie Gelenks- und Druckpunktmassagen. Zur Massage werden Handflächen, Daumen, Füße und Ellbogen verwendet. Typisch ist auch das „Laufen“ mit den Händen oder mit den Füssen. Auf Grund der Dehnposition wird der Muskulatur des menschlichen Körpers Atmung entnommen. So muss dieser während der Dehnposition intensiver und tiefer Atmen. Die Lebensenergie soll durch die Atmung aufgenommen werden. So bewirken die Druckmassagen ebenso eine tiefere Atmung. Das tiefe Atmen soll zu einer Entspannung führen.

 

Entspannung und Harmonie

Die Thai-Massage fördert die Zirkulation des Blutes und zugleich soll sie die Muskulatur entspannen. Dies ist mittels der Dehnübungen sowie Druckpunktmassage möglich. Die in der Thai-Massagen enthaltenen Yoga-Elemente sind besonders für die Körperhaltung geeignet. Die Gelenkübungen sind vor allem für die Geschmeidigkeit des Körpers gut. Der zentrale Faktor der Thai-Massage ist jedoch das geistige und seelische Wohlbefinden. Es soll entspannend und harmonisch wirken.

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